Kommentare von Musikern | Jazzaar Festival

“Bands Across the Sea” is committed to, and definitely succeeds in – nurturing students deep emotional joy in the moment-to-moment processes of music-making and listening (which are often difficult and challenging). Joy-in-learning is essential to learning music (and all other subjects) effectively. “Bands Across the Sea” protects and preserves the emotional dimensions of teaching, learning, and curriculum while also instilling deep knowledge of the doing, creating, and social-cultural history of jazz and related styles.
Prof. Dr. David J. Elliott, B. Mus., M. Mus., B. Ed., PhD. Director of Music Education at New York University

Download Dr. Elliott’s review of our thesis – BATS Curriculum (PDF Document) here.

Diese Erfahrung öffnete mir die Augen. Mit Entzücken beobachtete ich wie die Kompositionen Form annahmen und wie das Selbstvertrauen der jungen Musiker wuchs. Ihr habt hervorragende Musiker ausgewählt, ihr habt hervorragende Werke komponiert und damit habt ihr beide so vieles worauf ihr stolz sein könnt.
Dr. Ian Darrington of IAJE

Was dieses Festival so interessant für Musiker und Zuhörer macht, ist die Tatsache, dass nicht nur jedes Jahr, sondern jede Nacht neue Musik aufgeführt wird. Die Werke waren immer erste Klasse, eigenständig und herausfordernd. Dieses Konzept fehlt anderen Festivals sehr. Ich hoffe, dass in Zukunft noch manches andere Werk aufgeführt werden wird.
Randy Brecker (USA)

Es ist kein Geheimnis, dass Kultur in fast allen Aspekten weltweit auf einem bedauernswert tiefen Niveau ist. Der einzige Weg diese Situation zu ändern ist es, kranke Dinge durch gesunde zu ersetzen, kurzfristiges Amüsement mit solchem zu ersetzen, welches es erlaubt, ja sogar verlangt, seine eigenen intellektuellen, sensitiv-orientierten Fähigkeiten zu benützen. In diesem Falle ist “Jazz” ein wunderbares Heilmittel und die jazzaar Concerts in Aarau sind der Platz, wo es gefunden werden kann.
Bob Freedman (USA)

Die Stücke waren herausfordernd. Ich genoss insbesondere die Komposition von Michael Abene, von der ich zuerst dachte, dass sie zu schwer sei für die Schüler, die mich an der Aufführung wirklich verblüfften. Das Format eines Konzertes für junge, klassische und Jazz Musiker war für mich speziell interessant. Dave Taylor war brillant.
Dieses Format führte auch die Komposition “Spring-time” von Fritz fort, die dazu afrikanische Stimm- und Perkussionselemente einbrachte. Abermals wurde die Kombination zwischen den beiden Welten des Jazz und der Klassik eine einzige. Eine sehr angenehme Erfahrung und Komposition – Eine Symbiose von Kulturen und Menschen!

Dr. Tommy Smith (Scotland)

Be Sociable, Share!

This post is also available in: Englisch